FORSCHUNG

UND

MONITORING

Forschung

Aufgrund der begrenzten Kapazitäten ist es uns als Naturparkverein nicht möglich Forschungsprojekte nach wissenschaftlichem Standard zu planen und umzusetzen. Aber wir beteiligen uns gerne an Projekten, wenn dies im Rahmen unserer Aufgaben und Möglichkeiten liegt. So kam es bisher beispielsweise zu einer Beteiligung am bundesweiten Regio-Div-Projekt, bei dem es um die genetische Vielfalt krautiger Pflanzentarten in Deutschland ging sowie zur Unterstützung einer wissenschaftlichen Arbeit zum Thema Stechmückenpathogenen. Sämtliche Erfahrungen, die wir im Rahmen von Schuztmaßnahmen sammeln werden selbstverständlich in Fachgremien und Expertengesprächen ausgetauscht. So tragen wir dennoch zu Diskursen bei und bleiben auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft.

Monitoring

Der Naturparkverein sammelt, seit seinem Bestehen, Informationen über seltene sowie invasive Arten im Gebiet. Drüber hinaus beteiligt er sich an Naturpark-übergreifenden Monitoringprojekten, wie das Fischottermonitoring des Bayerischen Landesamts für Umwelt (Winter 25/26), das Mopsfledermausmonitoring der Stiftung Fledermaus (2020 & 20221) oder das Gartenschläfermonitoring zusammen mit dem BUND und der Justus Liebig-Universität Gießen im Jahr 2020. Aufgaben im Bereich des Monitorings werden zum Teil durch die Gebietsbetreuerin und Naturpark-Rangerin übernommen, aber auch durch Freiberufler und die Vernetzung zu Partnern und Mitgliedern. Die in der Folge beschriebenen Arten werden beispielsweise jährlich erhoben:

Unsere Monitoring-Arten

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