Monitoring
Der Naturparkverein sammelt, seit seinem Bestehen, Informationen über seltene sowie invasive Arten im Gebiet. Drüber hinaus beteiligt er sich an Naturpark-übergreifenden Monitoringprojekten, wie das Fischottermonitoring des Bayerischen Landesamts für Umwelt (Winter 25/26), das Mopsfledermausmonitoring der Stiftung Fledermaus (2020 & 20221) oder das Gartenschläfermonitoring zusammen mit dem BUND und der Justus Liebig-Universität Gießen im Jahr 2020. Aufgaben im Bereich des Monitorings werden zum Teil durch die Gebietsbetreuerin und Naturpark-Rangerin übernommen, aber auch durch Freiberufler und die Vernetzung zu Partnern und Mitgliedern. Die in der Folge beschriebenen Arten werden beispielsweise jährlich erhoben:





